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10 Oktober 2026
Publizieren als Denkmal – Au au au Hi hi hi
Zine-Workshop mit Die Pastinaken
Publikationsrelease und szenische Lesung mit Künstler*innen und Autorinnen
Habibi Kiosk der Münchner Kammerspiele
10 Oktober 2026
Publizieren als Denkmal – Au au au Hi hi hi
Zine-Workshop mit Die Pastinaken
Publikationsrelease und szenische Lesung mit Künstler*innen und Autorinnen
Habibi Kiosk der Münchner Kammerspiele
Angela Stiegler lebt und arbeitet in München.
Nach ihrem Studium (2007–2014) mit Gastaufenthalten in Athen, Bologna, Karlsruhe und Newcastle hat sie an den Kunstakademien in München und Nürnberg gelehrt. In ihrer Arbeit verhandelt sie bildhauerische Praktiken als performativ und versteht die Rolle der Künstlerin als Vermittlerin in der Gegenwart. Sie arbeitet in kollektiven Zusammenhängen mit geteilter Autor:innenschaft in- und außerhalb von Ausstellungsräumen und stellt Situationen her, die manchmal die Form von Übungsformaten oder temporären Denkmälern annehmen. Der menschliche Körper wird dabei zum Medium der Kritik und des Dysfunktionalen. Zuletzt wurde das temporäre Denkmal Au au au Hi hi hi im öffentlichen Raum über Public Art München Solo (2025) präsentiert. Seit 2015 wurde ihre Arbeit u.a. im Kunstverein Tiergarten Berlin, Cinema Dynamo Genève, Kunsthaus Hamburg, Museum Brandhorst München, A.K.T; Pforzheim und Goethe-Institut Paris gezeigt.
Sie ist Mitbegründerin der Künstler:inneninitiative K Hybrid (2013–2020) und seit 2020 Teil des Opernkollektiv DIVA.
Beim Kunstraum München ist sie Vorstandsmitglied und leitet Der Fahrende Raum, einen künstlerischen Aktionsraum für Kinder und Jugendliche mit internationalen Gastkünstler:innen. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich beim Berufsverband Bildender Künstler:innen (BBK) und setzt sich für mehr Teilhabe im Kunstbetrieb ein.
2025
Au au au Hi hi hi
Public Art München Solo
2024
3–Zimmer–Wohnung
Galerie Françoise Heitsch München
2022–2023
Exzentrische 80er
Lothringer 13 Halle München, Kunstverein Tiergarten Berlin, Kunsthaus Hamburg
2023
Bodies That Matter
A.K.T; Pforzheim
2022
Technobodies
Museum Brandhorst München
2020
Underdox Munique Unique
Goethe-Institut Paris
2019
Subjective Hill
Cinema Dynamo Genève
2014
What were you expecting Mr. Milktoast, a Plot?
Badischer Kunstverein Karlsruhe
Angela Stiegler lebt und arbeitet in München.
Nach ihrem Studium (2007–2014) mit Gastaufenthalten in Athen, Bologna, Karlsruhe und Newcastle hat sie an den Kunstakademien in München und Nürnberg gelehrt. In ihrer Arbeit verhandelt sie bildhauerische Praktiken als performativ und versteht die Rolle der Künstlerin als Vermittlerin in der Gegenwart. Sie arbeitet in kollektiven Zusammenhängen mit geteilter Autor:innenschaft in- und außerhalb von Ausstellungsräumen und stellt Situationen her, die manchmal die Form von Übungsformaten oder temporären Denkmälern annehmen. Der menschliche Körper wird dabei zum Medium der Kritik und des Dysfunktionalen. Zuletzt wurde das temporäre Denkmal Au au au Hi hi hi im öffentlichen Raum über Public Art München Solo (2025) präsentiert. Seit 2015 wurde ihre Arbeit u.a. im Kunstverein Tiergarten Berlin, Cinema Dynamo Genève, Kunsthaus Hamburg, Museum Brandhorst München, A.K.T; Pforzheim und Goethe-Institut Paris gezeigt.
Sie ist Mitbegründerin der Künstler:inneninitiative K Hybrid (2013–2020) und seit 2020 Teil des Opernkollektiv DIVA.
Beim Kunstraum München ist sie Vorstandsmitglied und leitet Der Fahrende Raum, einen künstlerischen Aktionsraum für Kinder und Jugendliche mit internationalen Gastkünstler:innen. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich beim Berufsverband Bildender Künstler:innen (BBK) und setzt sich für mehr Teilhabe im Kunstbetrieb ein.
2025
Au au au Hi hi hi
Public Art München Solo
2024
3–Zimmer–Wohnung
Galerie Françoise Heitsch München
2022–2023
Exzentrische 80er
Lothringer 13 Halle München, Kunstverein Tiergarten Berlin, Kunsthaus Hamburg
2023
Bodies That Matter
A.K.T; Pforzheim
2022
Technobodies
Museum Brandhorst München
2020
Underdox Munique Unique
Goethe-Institut Paris
2019
Subjective Hill
Cinema Dynamo Genève
2014
What were you expecting Mr. Milktoast, a Plot?
Badischer Kunstverein Karlsruhe
Social
Dies Haus ist mein und doch nicht mein
Schiesslhaus AiR Kollnburg
2025
Unter dem Titel Dies Haus ist mein, und doch nicht mein untersuchten Samuel Fischer Glaser, Daniel Door, Constanza Meléndez Tohá und Angela Stiegler als Gruppe Motive des Leerstands, des Besitzes, der Nutzung und Um-Nutzung von Raum. Während des Aufenthalts im Bayerischen Wald besuchten sie verschiedene Veranstaltungen und lernten Bewohner:innen des Dorfes kennen. So wurde das Haus im Laufe der Zeit Dunkelkammer, Atelier, Werkstatt und Probebühne. Zum Abschluss wurden skulpturale Kuchen gebacken und gemeinsam gestaltet. Der Verein Beste Freundinnen gestaltete zusammen mit den Besucher:innen einen Banner zum Thema "Ein Haus für Frauen". Beste Freundinnen Frauennetzwerk und Solidarität e.V. unterstützt als Verein hilfsbedürftige Frauen in der Region und weltweit, vergibt Spenden für Frauenprojekte und hilft in Notlagen. Dabei agieren sie parteipolitisch, finanziell und konfessionell unabhängig. Alles mündete in eine Parade durch das Haus und das Dorf, bei der die Künstler:innen und Beteiligte Häuser als Kostüme trugen.
-> 04.10.25, 17:00 Uhr, Hausgeschichten (Ort: Weinfest)
-> 11.10.25, 18:00 Uhr, Hausgeschichten (Ort: Oktoberfest)
-> 03.11.25, ab 15:00 Uhr, Analogfotografie (Ort: Schiesslhaus AiR)
-> 06.11.25,ab 15:00 Uhr, Dunkelkammer (Ort: Schiesslhaus AiR)
-> 07.11.25, 15:00 Uhr, Krach-Workshop (Ort: Schiesslhaus AiR)
-> 08.11.25, 15:00 Uhr, Krach-Workshop (Ort: Schiesslhaus AiR)
-> 28.11.2025, 15:00 Uhr, Skulpturale Kuchen Workshop (Ort: Schiesslhaus AiR)
-> 29.11.25, 14-18 Uhr, Open Studios (Ort: Schiesslhaus AiR)
-> 29.11.25, 15 Uhr, Parade (Startpunkt: Schiesslhaus AiR)
In Zusammenarbeit mit Der Fahrende Raum von Kultur & Spielraum München e.V. und Beste Freundinnen Frauennetzwerk und Solidarität e.V. (Kollnburg)
Besonderer Dank an Martha Gierl, Eva Bauernfeind und Britta Wahlers
Im Rahmen der Residency Schiesslhaus AiR in Kollnburg von September bis Dezember 2025. Das Projekt Demokratie Unplugged – Kunst für Alle (2025–2030) ist Teil des Bundesprogramms Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken














Fotos: Daryna Likht