Information pursuant to Sect. 5 German Telemedia Act (TMG)
Owner and publisher of the page:
Angela Stiegler
Maria-Luiko-Str. 23, 80636 München (postal address)
Atelier Gabelsbergerstr. 83-85 RGB, 80333 München
All elements on the site are subject to copyright law.
No part of the site may be reproduced without permission.
EU General Data Protection Regulation.
Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung. Sie stärkt vor allem die Verbraucher*innenrechte — diese sind auch mir sehr wichtig. Ich verarbeite Ihre persönlichen Daten nach der neuen Verordnung nur mit Ihrer Einwilligung. Falls Sie gerne meinen Newsletter erhalten möchten, tragen Sie sich gerne dafür mit einer Email an info_at_angelastiegler_de ein. Mit der Eintragung erfolgt automatisch die Einwilligung, dass ich meinen Newsletter an die bei mir hinterlegte E-Mail-Adresse senden darf. Sie können jederzeit Ihre Einwilligung rückgängig machen: Schreiben Sie einfach eine Mail mit dem Betreff „unsubscribe” an info_at_angelastiegler_de. Ich verwende Ihre E-Mail-Adresse ausschließlich, um Sie über meine Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen zu informieren. Ich gehe mit Ihren Daten sorgfältig um und gebe diese nicht an Dritte weiter. Ich bin um größtmögliche Sicherheit bemüht. / From 25 May 2018, the new EU Data Collection Regulation will come into force. Above all, it strengthens consumer and privacy rights—these are also very important to us. I make use of your data only with your consent. If you want to subscribe to my newsletter please sen an email to info_at_angelastiegler_de. By this I assume your agreement to receive my newsletter continues to be valid, so that I am allowed to send information to the email address you transferred to me. You can revoke your consent at any time just email with „unsubscribe“. I will only use your e-mail address to inform you about my exhibitions, events and publications. I handle your data with care and make every effort to ensure maximum security.
9–10 Januar 2026
Campus Kammerspiele Campus #26 Play Auerbach
Workshop with Nathalie Jacobsen and Samuel Fischer-Glaser
NS-Dokuzentrum, Münchner Kammerspiele und Orte im öffentlichen Raum
9–10 Januar 2026
Campus Kammerspiele Campus #26 Play Auerbach
Workshop with Nathalie Jacobsen and Samuel Fischer-Glaser
NS-Dokuzentrum, Münchner Kammerspiele und Orte im öffentlichen Raum
9–10 Januar 2026
Campus Kammerspiele Campus #26 Play Auerbach
Workshop with Nathalie Jacobsen and Samuel Fischer-Glaser
NS-Dokuzentrum, Münchner Kammerspiele und Orte im öffentlichen Raum
9–10 Januar 2026
Campus Kammerspiele Campus #26 Play Auerbach
Workshop with Nathalie Jacobsen and Samuel Fischer-Glaser
NS-Dokuzentrum, Münchner Kammerspiele und Orte im öffentlichen Raum
9–10 Januar 2026
Campus Kammerspiele Campus #26 Play Auerbach
Workshop with Nathalie Jacobsen and Samuel Fischer-Glaser
NS-Dokuzentrum, Münchner Kammerspiele und Orte im öffentlichen Raum
9–10 Januar 2026
Campus Kammerspiele Campus #26 Play Auerbach
Workshop with Nathalie Jacobsen and Samuel Fischer-Glaser
NS-Dokuzentrum, Münchner Kammerspiele und Orte im öffentlichen Raum
9–10 Januar 2026
Campus Kammerspiele Campus #26 Play Auerbach
Workshop with Nathalie Jacobsen and Samuel Fischer-Glaser
NS-Dokuzentrum, Münchner Kammerspiele und Orte im öffentlichen Raum
Angela Stiegler (1987 in München) ist eine deutsche bildende Künstlerin, die in München und Berlin lebt und arbeitet. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie verschiedene Medien wie Performance, Video, Installation, Text und digitale Technologien. Ein zentraler Aspekt ihrer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit anderen Künstlerinnen und Disziplinen, wodurch ihre Projekte häufig kollaborative und experimentelle Formen annehmen.
Stiegler studierte von 2007 bis 2014 Bildhauerei und Kunstpädagogik an der Akademie der Bildenden Künste München. Während und nach ihrem Studium nahm sie an internationalen Programmen, Workshops und Aufenthalten teil, unter anderem in Athen, Genf, Bologna und Newcastle. Diese internationalen Erfahrungen prägen ihre interdisziplinäre Arbeitsweise und ihren kritischen Blick auf gesellschaftliche und technologische Entwicklungen.
Inhaltlich beschäftigt sich Stiegler häufig mit Körperpolitiken, digitalen Bildwelten und sozialen Strukturen. Der menschliche Körper erscheint in ihren Arbeiten oft als eine Art „digital-skulpturales Bild“, das Handlungen, Emotionen und gesellschaftliche Normen reflektiert. Dabei untersucht sie, wie sich Körperbilder durch Technologie, Medien und kulturelle Erwartungen verändern. Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sich Stiegler stark in kollektiven Projekten und kulturellen Initiativen. Sie ist Mitbegründerin der Künstler*inneninitiative „K Hybrid“, die seit 2013 als Plattform für interdisziplinären Austausch dient. Außerdem ist sie Teil des Opernkollektivs DIVA, das experimentelle Formen zwischen Performance, Musik und Theater entwickelt.
2020
Name Name Name
Ort Ort Ort
2020
Name Name Name
Ort Ort Ort
2020
Name Name Name
Ort Ort Ort
2020
Name Name Name
Ort Ort Ort
2020
Name Name Name
Ort Ort Ort
2020
Name Name Name
Ort Ort Ort
2020
Name Name Name
Ort Ort Ort
2020
Name Name Name
Ort Ort Ort
Follow
Schmarotzerbrücke
2025
Die „Schmarotzerbrücke“ ist ein künstlerisches Projekt der Münchner Künstlerin Angela Stiegler. Die Arbeit verbindet Skulptur, Installation und gesellschaftliche Kritik und beschäftigt sich mit Fragen von Gemeinschaft, Abhängigkeit und Nutzung öffentlicher Räume.
Der Titel „Schmarotzerbrücke“ spielt auf den Begriff „Schmarotzer“ an, der normalerweise etwas Negatives beschreibt – jemanden, der von anderen lebt, ohne selbst etwas beizutragen. Stiegler nutzt diesen Begriff jedoch bewusst, um zu zeigen, dass viele Strukturen in unserer Gesellschaft auf gegenseitiger Abhängigkeit beruhen. In diesem Zusammenhang wird die Brücke zu einer Metapher für Beziehungen zwischen Menschen, Systemen und Räumen.
Die Installation erinnert formal an eine Brücke oder eine verbindende Konstruktion, die verschiedene Punkte miteinander verbindet. Gleichzeitig wirkt sie wie ein Objekt, das sich an bestehende Strukturen „anhängt“. Genau dieses Prinzip greift die Idee des „Schmarotzens“ auf: Die Arbeit nutzt vorhandene Strukturen und macht sichtbar, wie Infrastruktur, Architektur und soziale Systeme voneinander abhängig sind.









