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10 Oktober 2026
Publizieren als Denkmal – Au au au Hi hi hi
Zine-Workshop mit Pastinaken und Buchpräsentation mit Astrid Schmetterling und Samuel Fischer Glaser
Habibi Kiosk der Münchner Kammerspiele
10 Oktober 2026
Publizieren als Denkmal – Au au au Hi hi hi
Zine-Workshop mit Pastinaken und Buchpräsentation mit Astrid Schmetterling und Samuel Fischer Glaser
Habibi Kiosk der Münchner Kammerspiele
Angela Stiegler lebt und arbeitet in München.
Nach ihrem Studium (2007–2014) mit Gastaufenthalten in Athen, Bologna, Karlsruhe und Newcastle hat sie an den Kunstakademien in München und Nürnberg gelehrt. In ihrer Arbeit vehandelt sie bildhauerische Praktiken als performativ und versteht die Rolle der Künstlerin als Vermittlerin in der Gegenwart. Sie arbeitet in kollektiven Zusammenhängen mit geteilter Autor:innenschaft in- und außerhalb von Ausstellungsräumen und stellt Situationen her, die manchmal die Form von Übungsformaten oder temporären Denkmälern annehmen. Der menschliche Körper wird dabei zum Medium der Kritik und des Dysfunktionalen. Zuletzt wurde das temporäre Denkmal Au au au Hi hi hi im öffentlichen Raum über Public Art München Solo (2025) präsentiert. Seit 2015 wurde ihre Arbeit u.a. im Kunstverein Tiergarten Berlin, Cinema Dynamo Genève, Kunsthaus Hamburg, Museum Brandhorst München, A.K.T; Pforzheim und Goethe-Institut Paris gezeigt.
Sie ist Mitbegründerin der Künstler:inneninitiative K Hybrid (2013–2020) und seit 2020 Teil des Opernkollektiv DIVA.
Beim Kunstraum München ist sie Vorstandsmitglied und leitet Der Fahrende Raum, einen künstlerischen Aktionsraum für Kinder und Jugendliche mit internationalen Gastkünstler:innen. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich beim Berufsverband Bildender Künstler:innen (BBK) und setzt sich für mehr Teilhabe im Kunstbetrieb ein.
2025
Au au au Hi hi hi
Public Art München Solo
2024
3–Zimmer–Wohnung
Galerie Françoise Heitsch München
2022–2023
Exzentrische 80er
Lothringer 13 Halle München, Kunstverein Tiergarten Berlin, Kunsthaus Hamburg
2023
Bodies That Matter
A.K.T; Pforzheim
2022
Technobodies
Museum Brandhorst München
2020
Underdox Munique Unique
Goethe-Institut Paris
2019
Subjective Hill
Cinema Dynamo Genève
2014
What were you expecting Mr. Milktoast, a Plot?
Badischer Kunstverein Karlsruhe
Angela Stiegler lebt und arbeitet in München.
Nach ihrem Studium (2007–2014) mit Gastaufenthalten in Athen, Bologna, Karlsruhe und Newcastle hat sie an den Kunstakademien in München und Nürnberg gelehrt. In ihrer Arbeit vehandelt sie bildhauerische Praktiken als performativ und versteht die Rolle der Künstlerin als Vermittlerin in der Gegenwart. Sie arbeitet in kollektiven Zusammenhängen mit geteilter Autor:innenschaft in- und außerhalb von Ausstellungsräumen und stellt Situationen her, die manchmal die Form von Übungsformaten oder temporären Denkmälern annehmen. Der menschliche Körper wird dabei zum Medium der Kritik und des Dysfunktionalen. Zuletzt wurde das temporäre Denkmal Au au au Hi hi hi im öffentlichen Raum über Public Art München Solo (2025) präsentiert. Seit 2015 wurde ihre Arbeit u.a. im Kunstverein Tiergarten Berlin, Cinema Dynamo Genève, Kunsthaus Hamburg, Museum Brandhorst München, A.K.T; Pforzheim und Goethe-Institut Paris gezeigt.
Sie ist Mitbegründerin der Künstler:inneninitiative K Hybrid (2013–2020) und seit 2020 Teil des Opernkollektiv DIVA.
Beim Kunstraum München ist sie Vorstandsmitglied und leitet Der Fahrende Raum, einen künstlerischen Aktionsraum für Kinder und Jugendliche mit internationalen Gastkünstler:innen. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich beim Berufsverband Bildender Künstler:innen (BBK) und setzt sich für mehr Teilhabe im Kunstbetrieb ein.
2025
Au au au Hi hi hi
Public Art München Solo
2024
3–Zimmer–Wohnung
Galerie Françoise Heitsch München
2022–2023
Exzentrische 80er
Lothringer 13 Halle München, Kunstverein Tiergarten Berlin, Kunsthaus Hamburg
2023
Bodies That Matter
A.K.T; Pforzheim
2022
Technobodies
Museum Brandhorst München
2020
Underdox Munique Unique
Goethe-Institut Paris
2019
Subjective Hill
Cinema Dynamo Genève
2014
What were you expecting Mr. Milktoast, a Plot?
Badischer Kunstverein Karlsruhe
Social
Schmarotzerbrücke – Ein temporäres Denkmal in 16 Stationen
Öffentlicher Raum, Kunstraum München
2020–2022
Das temporäre Denkmal in 16 Stationen mit dem Namen Schmarotzerbrücke (Parasite Bridge) ist ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum, das von den Künstler:innen Samuel Fischer-Glaser, Yulia Lokshina, Constanza Meléndez und Angela Stiegler mit Bewohner:innen der damaligen Hilblestraße / heutigen Maria-Luiko-Straße in München Neuhausen und Musiker:innen realisiert wurde. Die Auseinandersetzung mit dem NS-belasteten Namensgeber Friedrich Hilble sowie der sozialen Struktur der Straße mündete im Sommer 2021 in einer performativen Parade. Im Rahmen dieser Parade erhielten 16 Orte auf der Straße neue Namen, die aus Gesprächen mit den Anwohner:innen entstanden waren. Die Straße trägt seit Herbst 2022 nach über zehnjähriger Debatte den Namen der jüdischen Künstlerin Maria Luiko. Im Eigenverlag ist 2022 eine Publikation erschienen, die 2024 mit der englischen Übersetzung der Texte im Kunstraum München vorgestellt wurde.








Fotos: Isabelle Bertolone, Constanza Meléndez